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Der Pizzastein für den Backofen – Wir haben den Test gemacht!

Eine Pizza, die gleich auf dem Pizzastein gebacken wird Wie mache ich die perfekte Pizza? Mit einem Pizzastein für den Backofen! Leckere, italienische Pizza gibt es eigentlich nur beim Italiener um die Ecke. Knusprg und dennoch luftig, krosch und dennoch saftig weich – wie bekommt der das hin? Liegt es daran, dass er Italiener ist? (Ganz nebenbei erwähnt, soll es Untersuchungen geben, nach denen die besten italienischen Pizzerien von Nicht-Italiener betrieben werden). Oder liegt es an seinem Ofen? Na gut, kaum jemand hat einen echten italienischen Pizzaofen zu Hause. Doch was wir uns nach Hause holen können, ist der Pizzastein für den Backofen. Denn damit wird die nächste Pizza mindestens genau so gut wie beim Italiener um die Ecke.

Denn das Geheimnis besteht nicht nur in der Temperatur, sondern auch in der Beschaffenheit des Ofenbodens beim Italiener. Eigentlich ist es ganz einfach: Der Italiener hat einen Ofen, den er gut und gerne doppelt so heiss machen kann, wie der Backofen bei uns zuhause. Somit werden da gut und gerne einmal bei 500 Grad die frischen Pizzen gebacken. Das bekommt man mit einem normalen Elektroherd zuhaus nicht hin. Hier ist meistens bei 230-250 Grad Celsius Schluss. Also nicht genug für eine Pizza wie beim Italiener. Doch es gibt eine einfache, relativ preiswerte Lösung: Den Pizzastein für den Backofen in der eigenen Küche. Aber wie kann der denn die Temperatur ausgleichen?

Der Pizzastein für den Backofen  – wie sind wir bei dem Test vorgegangen?

Hier wird der Pizzastein im Backofen aufgeheizt Zuerst einmal das Wichtigste für den Text vom Pizzastein: Wir haben uns zum Kochen getroffen! Und natürlich eine Menge Spaß und Erwartungen gehabt, denn schließlich war es schon spannend, das Paket auszupacken und sich das erste Mal mit dem Thema Pizzastein auseinanderzusetzen. Die Vorurteile will ich nicht außer Acht lassen: Man muss dieses Teil auch erst einmal heiss bekommen – sprich: Länger den Ofen heizen. Und das stimmt tatsächlich: Man muss schon etwas länger warten, bis der Ofen fertig geheizt ist. Auf der anderen Seite habe ich auch keine Skrupel, meinen Krustenbraten über fünf Stunden im Ofen ganz gemütlich zu schmoren. Also kein Problem. Wir haben den Ofen bei maximaler Temperatur OHNE GRILLFUNKTION! aufgeheizt, bei Ober- und Unterhitze, der Pizzastein lag auf dem Rost auf unterster Stufe.

So macht ihr die perfekte Pizza zuhause – Rezept und Pizzastein für den Backofen genügen!

Im  Grunde simulieren wir so bereits mit dem Pizzastein einen richtigen Pizzaofen für Zuhause, denn so großartig anders ist der Pizzaofen in der Pizzeria auch nicht. Nur halt etwas heißer. Aber die Temperatur gleichen wir durch den Stein wieder aus. Denn wo liegt der erste Unterschied? Eine reguläre Pizza legt ihr auf das Blech und wartet, bis der Backofen die Temperatur erreicht hat. Dann schiebt ihr sie in den Ofen. Kaltes Blech mit kalter Pizza in den heissen Ofen. Warum um alles in der Welt sollte der Boden dann knusprig werden?
Hier seht ihr eine luftig-lockere Pizza auf einem Pizzastein im Backofen Keine Ausreden mehr!
Pizza ist das mit Abstand beliebteste Gericht. Und auch beinahe das Beste. Was nützt es allerdings, wenn jemand nur den Geschmack der Tiefkühlpizza kennt? Und kommt nicht mit Ausreden, dass es auch tolle Pizzen aus dem Tiefkühler gibt? Das stimmt bestimmt, ich erwische mich auch immer wieder, wie ich eine TK-Pizza in den Ofen schiebe, nur um mal ein paar Minuten Zeit zu sparen. Eigentlich überflüssig. Mit dem Pizzateigrezept auch für Anfänger bekommt jeder eine leckere Pizza hin. Wir haben uns natürlich auch rangemacht und einen Hefeteig mit Mehl, Salz, Zucker, frischer Hefe, Olivenöl und lauwarmem Wasser zubereitet. Soweit so gut. Und der Rest ist einzig von euren Vorlieben abhängig. Euch ist Büffelmozzarella zu teuer? Nehmt Pizzakäse. Euch ist Mais das Wichtigste auf einer guten Pizza? Dann holt schon mal den Dosenöffner. Natürlich gibt es „originale“ . Aber welches Rezept ist das bessere? Das originale? Oder das , was euch am besten schmeckt? Ihr entscheidet!

Wir sind begeistert vom Pizzastein für den eigenen Backofen

Pizza mit Seranoschinken und Ruccola auf einem Holzbrett Kurz und gut: Es war wirklich lecker. Wir hatten die obligatorische Pizzaschaufel mit dabei! Denn die bestäubt ihr mit Mehl, legt den ausgerollten Pizzateig dort aus, gebt Soße und die Zutaten rauf und schippt die Pizza von der Schaufel auf den Pizzastein in den Ofen. Vorsicht, verbrennt euch nicht. Was passiert? Der Stein ist schweineheiss (!) und der Pizzaboden bekommt sofort einen Hitzeschock. Dadurch wird der Boden so schön knusprig. Und jetzt einfach die Pizza fertigbacken.

Wenn die Pizza fertig ist, wieder mit der Pizzaschaufel vom Pizzastein aufnehmen und gleich auf ein Holzbrett packen, mit Ruccola, Olivenöl oder gehobeltem Parmesan verfeinern und in der großen Runde mit Freunden eine Pizza nach der anderen genießen. Wir haben genossen! Inklusive „korrespondierendem“ Wein.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

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