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Mein Kijimea Test

[Trigami-Review]

Ich bin leider einer von den Menschen, die dauernd verschnupft sind, aber nie so richtig krank werden. Ich bin sozusagen der Grippe-Typ 🙂 Ob das nun an meiner euphorischen „Ich geh aber jetzt schon ohne Jacke vor die Tür!“-Haltung, meinen Genen oder einfach an meinem Pech liegt weiß ich nicht. Ich hab an Vitaminkuren, Zellschrott und Immunkuren schon so manches ausprobiert. Bisher schniefte die Nase einfach weiter…

Nun hatte ich die Gelegenheit mal Kijimea auszuprobieren. Der ein oder andere mag die hochdosierte Immunkur schon aus dem Fernsehen und anderen Werbekanälen kennen. Aber ob es nun auch das hält, was es verspricht? Ob Grippe, Virusinfektion oder Erkältung – keine Krankheit soll mehr eine Chance haben. Ich bin kein Apotheker, noch habe ich ein komplettes Chemie- oder Medizin-Studium hinter mir, also teste ich sowas doch mal gerne ganz unvoreingenommen.

Nun zu meinem Kijimea Test-Tagebuch. Ich hab einfach mal abends (das empfiehlt zumindest der Beipackzettel) mit einem Beutelchen Kijimea gestartet. So eine Immunkur ist für 14 Tage ausgelegt, bei 4 Wochen soll es aber auch in Härtefällen helfen können. Wer ist ein Härtefall? Kann man hier einfach mal durchspielen lassen. Also zurück zu der Einnahme. Man bekommt das weiße Pulver in kleinen braunen Tütchen, ähnlich diesen Fertigkaffee-Päckchen zur bequemen Einnahme. Man soll es in Wasser, Saft sogar Joghurt auflösen und trinken können.

Also, los geht es mit Tag 1:

Tüte aufgerissen und erst mal begutachtet. Schneeweiß und geruchsneutral. Ich hab mal mit Wasser angefangen, damit ich den Geschmack einordnen kann. Das Pulver löst sich fast von selber auf und hinterlässt auch keinen komischen Grauschleier im Glas. Das ist schon mal gut! Der Geschmack ist relativ neutral, bis nicht vorhanden. Sehr gut! Wenn man genau schmeckt kann man einen leicht süßlichen Geschmack ausmachen, aber wirklich nur ganz zart.
Mein zweiter Tag mit Kijimea:

Tüte auf, Beutelinhalt diesmal in Apfelsaft aufgelöst – auch kein Problem. Geschmacklich ist es: Apfelsaft. Endlich mal kein chemischer Versuch etwas „lecker“ zu machen!

Tag 3:

Ich bin mal ganz verwegen und teste Kijimea PUR! Joa, geht, aber es ist irgendwie aufgelöst besser. Ich spiele mit dem Gedanken das Pulver mal morgens in den Kaffee zu schütten… aber ich denke mal, das wäre kontraproduktiv^^

Tag 4:
Quasi heute 😉 Ich spüre keine wirkliche Veränderung, außer, dass ich mich insgesamt ein wenig fitter fühle. Bei dem aktuellen Wetter draußen laufe ich eigentlich von Schnief-Nase zu Halskratzen und wieder zurück, aber derzeit bin ich erstaunlich fit!

Fazit:
Ob es nun an Kijimea oder gutem Timing liegt, dass ich derzeit komplett grippefrei bin mag ich nicht sagen. Ich habe aber schon das Gefühl, dass die Immunkur ein wenig den Körper unterstützt. Wenn man also so ein chronischer Taschentuch Vernichter, wie ich ist, dann sollte man dem Mittelchen mal eine Chance geben.

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1 Comments to “Mein Kijimea Test”

  1. Vera sagt:

    Schön zu hören, dass unser Produkt – ich selbst arbeite seit Jahren für den Hersteller von Kijimea-doch etwas bewirkt. Ich denke aber, dass man etwa einen Monat täglich einen Stick zu sich nehmen sollte,um das Immunsystem dauerhaft zu pushen. So haben es in jedem Falle die wissenschaftlichen Test,die wir ständig durchführen,ergeben. Für alle die misstrausisch sind undsich über die Wirkweise von Kijimea ein eigenes Bild machen wollen empfehle ich einfach vor einem möglichen Kauf mal sich hier

    weitergehend über Darmgesundheit zu informieren. Danke und Grüße

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