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Spaghetti Bolognese kochen – Schritt für Schritt mit Bildern kochen

Spaghetti Bolognese kochen ist immer etwas Besonderes. Mit Original Rezepten ist es nämlich immer so eine Sache. Der eine sagt: „So ist es Original, so kenne ich es aus Italien oder vom Mars.“ Der andere pfeift auf Original und kocht seine Spaghetti Bolognese lieber originell. Wir haben einfach mal drauflos geschnibbelt und waren Spaghetti Bolognese kochen. Das Ergebnis seht ihr auf unseren Bildern. Übrigens: Die Mengen sind so relativ wie der Ursprung dieses Rezeptes 😉 Mögt ihr mehr Hackfleisch? Nehmt mehr. Mögt ihr keinen Sellerie? Lasst ihn weg. Und nun Messer raus, Töpfe auf den Herd: Wir kochen!

Die Grundzutaten um Spaghetti Bolognese zu kochen

Drei Grundzutaten für die Bolognese: Sellerie, Zwiebeln und MöhrenUnverzichtbar um Spaghetti Bolognese zu kochen sind natürlich diese drei Grundzutaten: Zwiebeln, Sellerie und Möhren (und Knoblauch). Möglicherweise findet ihr in allen Rezeptbüchern der Welt genaue Mengenangaben, aber mal ehrlich: Bei einer Bolognese Soße handelt es sich um ein mehr oder weniger burschikoses Arme-Leute-Essen. Hier wurde nicht abgewogen, hier wurde genommen was da war. Und ich hatte zwei Möhren, einen Sellerie (von dem ich zugegebenermaßen nur rund ein Drittel genommen habe, und zwei rote Zwiebeln. Oder drei Möhren, ein Viertel Sellerie… Ihr wisst, was ich meine 😉

Hackfleisch anzubraten ist eigentlich gar nicht schwer

Die gewüfelten Zutaten für die BologneseDas einzige was ihr braucht, ist ein großer Topf, den ihr schön heiss werden lasst. Dann gebt ihr Olivenöl in den Topf und gebt das frische Hackfleisch hinein. Jetzt bloß nicht gleich umrühren, gebt dem Fleisch die Chance, etwas Hitze abzubekommen 😉 Wichtig dabei ist im Grunde einzig die Temperatur: Ist der Topf zu kalt und ihr gebt das Öl hinein, kocht ihr euer Hackfleisch. Das mag niemand. Also ordentlich Feuer aufm Herd machen und Zeit lassen bis der Topf heiss ist. Und erst dann das Öl rein geben. Hackfleisch anbraten um die Bolognese zu kochenIn der Zwischenzeit könnt ihr dann das Gemüse kleinschneiden. Wer mit dem Messser nicht so geschickt ist wie ein Sushi-Meister, der schnibbelt etwas größer. Wer faul ist, schmeisst einfach alles in die Küchenmaschine. Merkt euch: Wer meckert, der fliegt raus! Also keine falsche Scheu, wenn s nicht gleich perfekt ist!

Hackfleisch raus, Gemüse rein!

Im gleichen Topf wird das Gemüse für die Bolognese angebratenNatürlich im gleichen Topf und nicht etwa in einer separaten Pfanne! Gebt etwas Olivenöl hinzu und schüttet dann das Gemüse in den Topf. Auch hier nicht gleich umrühren, gebt dem Gemüse eine Chance auf Röstaromen. 😉 Danach gebt ihr etwas Zucker, sprich nen guten Teelöffel dazu, etwas Salz und rührt das Gemüse um. Einmal. Zweimal. Kein Dauerrühren 🙂 Also auch das Gemüse von allen Seiten gut anrösten. Jetzt das Gemüse aus dem Topf nehmen und beim Hackfleisch zwischenlagern. Speckwürfel für die Bolognese anbraten Dann schnappt ihr euch eine Packung Schinkenwürfel vom Supermarkt und werft die ebenfalls in den Topf. Gut anschwitzen, dann kommt der Geschmack richtig raus. Wenn der Speck langsam braun wird, das Hackfleisch und die Gemüsewürfel wieder hinzugeben. Jetzt alles einmal zusammen heiß werden lassen. Was folgt ist das Tomatenmark. Gut 1-2 EL hinzugeben und mit anschwitzen. Aber nur kurz, es wird sonst bitter. Und daaaaaaaaaan: Weinsche auf und raufkippen.

Kann man eine Bolognese auch ohne kochen?

Hier wird eine kleine Flasche Rotwein zugegebenDie Frage erübrigt sich, denn natürlich geht es auch ohne. Sie schmeckt dann mindestens genauso gut. Wer aber noch ein bisschen mehr rauskitzeln möchte beim Sauce Bolognese kochen, der kippt jetzt ein Fläschchen Rotwein in den Topf. Übrigens: Alkohl verkocht nicht so einfach, also wenn Kinder mitessen, den Wein weglassen! Ansonsten tuts auch die kleine Flasche mit dem Schraubverschluss 😉 Auf Stufe 3 von 6 den Wein langsam reduzieren. Wenn der Topfboden trocken ist, dann ist es perfekt! Ich tue immer einen Deckel halb drauf, denn ich möchte zwar die Soße reduzieren, aber den Geschmack ja nicht an die Luft verlieren. Natürlich dauert es länger, aber die perfekte Bolognese kocht ja angeblich auch 24 Stunden. Ganz so lange dauert es hier natürlich nicht, nach gut 20 Minuten könnt ihr schon zum nächsten Schritt übergehen.

Brühe drauf? Warum? Wasser drauf!

Hier werde Wasser und Lorbeerblätter zur Bolognese gegeben Jetzt wird fleißig Wasser dazugegeben. Natürlich könnt ihr auch eine Brühe dazugeben. Aber im Grunde genommen kocht ihr ja gerade einen Brühe, denn Gemüse, Gewürze und Wasser ergeben: Na klar, eine Brühe. Aber das könnt ihr natürlich halten wie ein Dachdecker. Zum Bolognese kochen empfehle ich übrigens dann eine kräftige Rinderbrühe. Sooo, ganz nebenbei werden noch ein paar getrocknete Lorbeerblätter mit zur Bolo gegeben, auch hier gilt: wenn ihr keine habt, dann habt ihr eben keine. Und dann? Einfach genauso wieder langsam runterkochen lassen. Und wenn genug Wasser verkocht ist, sich somit also auch der Geschmack intensiviert hat, einfach die Dose Tomaten dazugeben. Und dann weiter reduzieren bis sich eine sämige, stückige und einfach coole Konsistenz ergeben hat. Die perfekte Bolognese Sooo, nun noch mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern (Basilikum) oder getrockneten Kräutern (zum Beispiel italienische Mischung) würzen, abschmecken und noch etwas einkochen lassen. In der Zwischenzeit kocht ihr eure Spagehtti in reichlich sprudelndem gesalzenem Wasser, Nudeln abgießen, anrichten und servieren. Lecker. Und wisst ihr was? Am besten schmeckt noch frisch gehobelter Parmesan obendrauf. Und noch besser wird es, wenn ihr eine große Schüssel mit Nudeln und eine große Schüssel mit der Soße auf den Tisch stellt. Und jeder nimmt sich. Anrichten und dekorieren könnt ihr ja ein anderes Mal nach dem Bolognese kochen üben 😉
 

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