Küchenbasis
Also, hier mal eine kleine Auflistung, was an Grundzutaten in keiner Küche fehlen sollte, natürlich ist die Liste „nach oben offen“, und wer Fortgeschrittener in der Küche ist, wird sich mit den Basics auch nicht zufrieden geben. Dennoch bilden die folgenden Komponenten die Basis, die man braucht, um das Gros an Gerichten zubereiten zu können, die hier auf koecheln.de angegeben sind. Was also auf keinen Fall fehlen sollte:
- Mehl
- Zucker
- Honig
- Olivenöl
- Pflanzenöl neutral
- Essig
- Balsamico
- gekörnte Brühe
- Butter
- Salz
- Pfeffer
- Chilliflöckchen getrocknet
- Gewürze aller Art und Geschmack, zb, Paprika, Basilikum, Kümmel, uswusf
- Knoblauch
- Zwiebeln
- Tomatenmark
- Senf
- Sambal Olek
- Majo
- Ketchup
- Backpulver
- Vanillezucker
- Trockenhefe
Diese Sachen bekommt man im Discounter um die Ecke, wer mag, schaut auch mal beim Gemüsehändler vorbei, beim Weinhändler, beim Wochenmarkt…
Nun muss man dazu sagen, sich mit teuren Gewürzen einzudecken ist zwar möglich, aber nicht nötig. Manch einer gibt gerne mit Safran an (der Beste kommt übrigens aus dem Iran, der mit Gold aufgewogen werden kann), vermutlich gibt es auch den ein oder anderen, der mit Fleur de Sel seine Mahlzeiten würzt. Zur Basis zähle ich diese Gewürze nicht, die sind meiner Meinung nach eher ein netter Schnickschnack.
Doch um mal wieder zu den erschwinglichen, nötigen und meiner Meinung nach ausreichenden Basis für den Anfänger zurückzukommen: Was durchaus okay ist, wenn man in einem gut sortierten Weinladen mal ein Fläschchen Olivenöl kauft, oder im China-Laden das ein oder andere aussergewöhnliche Gewürz und einfach mal rumprobiert. Ich habe viel mehr davon, wenn ich mal ein Rührei zubereite, und mir den Geschmack durch die Zutaten selber hole: Ein frisches Bio-Ei vom Markt kostet gut und gerne mal 40 Cent, aber man tut sich und den Tieren was Gutes! Schlechte Grundzutaten kann ich nicht „wegwürzen“. Natürlich ist es nicht nur Studenten oftmals nicht möglich, sich mit frischen Zutaten vom Markt einzudecken, der Discounter um die Ecke ist aber daher öfter Adresse Nummer eins. Von Dosen bis frisch gibt es heutzutage im Supermarkt nichts, was es nicht gibt, und es ist durchaus möglich, sich gesund, vielfältig und abwechslungsreich zu ernähren. Und vorallem preisgünstig.
