Diesen Ostersonntag tritt der nächste Sternekoch gegen fünf Hobbyköche an. Diesmal treffen die Herausforderer auf Sternekoch Andreas Studer. 20:15 Uhr auf Vox.
ÜBER ANDREAS “STUDI” STUDER
Geboren und zum Koch ausgebildet wurde Studer im Berner Oberland in der Schweiz. Nach dem Wehrdienst und dem Abschluss der Hotelfachschule Thun arbeitete er in verschiedenen Hotels in Zürich. Auslandserfahrung sammelte er in Mexiko und den USA. Am 1. September 1997 hatte er seinen ersten Auftritt im deutschen Fernsehen im Kochduell. Bis zum Auslaufen der Sendung im September 2005 gehörte Studer zur Stammbesetzung der Show. Für das Schweizer Fernsehen steht Studer seit Oktober 2001 wöchentlich in der Koch- und Quizshow al dente vor der Kamera. Die Sendung gilt mit Einschaltquoten bis zu 40 % als die erfolgreichste europäische Kochshow zur Primetime. Bei Johannes B. Kerners Kochsendung am Freitag ist Studer regelmäßig zu Gast. Für das ZDF stand er zusammen mit Susanne Fröhlich vor der Kamera und im Sat.1 Frühstücksfernsehen präsentierte er 2005 in 180 Sendungen schnelle Gerichte.
DIE SPIELREGELN DER KOCHARENA
Fünf Gewinner aus dem „Perfekten Dinner“ warten auf ihren großen Auftritt. Aber zunächst ist es der Zufallsgenerator, der entscheidet, wer zuerst gegen den Starkoch antreten darf. Der Amateurkoch hat jedoch immer einen Vorsprung: Er kennt das Menü und hat alle Gerichte vorher geübt. Der Profi dagegen muss spontan mit den gleichen Zutaten kochen. Moderator Florian König verkündet das Gericht, und ab jetzt läuft die Zeit.
Hinter den Kulissen wartet die gespannte und hungrige Jury: Reiner Calmund, Heinz Horrmann und Katja Burghardt bekommen vom Duell der Köche nichts mit. Schließlich sollen die drei Feinschmecker später unbefangen ihr Urteil fällen.
Viel zu schnell ist die Zeit abgelaufen und die Speisen sind fertig. Jetzt haben die drei Kritiker das Wort. Wer hat am besten gekocht, der Profi oder der Laie? Die Kritiker probieren und vergeben Punkte von 1 bis 10. Erhält der Starkoch die besten Noten, muss der Herausforderer gehen und ein weiterer Kandidat wird ausgewählt. Kocht der Hobbykoch besser, bekommt er 3000 Euro und darf weiterkochen – bis er dem Profi unterliegt. Höhere Gewinne machen das Duell der Köche noch spannender: Ein Kandidat, der es schafft, eine zweite Runde gegen den Profi zu gewinnen, erhält jetzt 6.000 Euro extra – statt wie bisher 3.000 Euro. Gewinnt der Sieger der ersten beiden Gänge auch noch den dritten Gang, kommen weitere 9000 Euro hinzu. In der vierten Runde mit dem Hauptgericht sind es dann zusätzlich 12.000 Euro. Auf den Gewinner des Desserts wartet ein wertvoller Sachpreis.

Andreas Studer mein Lieblingskoch, der ist so symphatisch und absolut nicht hochnäsig wie viele anderen Fernsehköche.