Wir haben gekocht, das Thema des Abends war “Afrika“. Also hat jeder seine Rezeptbücher gewälzt. Ich habs da etwas einfacher, ein guter Freund von mir ist aus Afrika, genauer aus Ghana. Den hab ich um ein cooles Rezept gebeten, dass mit deutsch-europäischen Mitteln nachzukochen ist. Er hat mir das äthiopische Brot Injera empfohlen, dass mit Teffmehl zubereitet wird. Da es normalerweise 3 Tage gehen muss, habe ich mir mit einem Fertig-Sauerteig-Ansatz aus dem Supermarkt geholfen. Aber nun der Reihe nach. Für 6 Personen als Grundlage für Messir Wott (Linsen) oder Fleischzubereitungen braucht ihr: 500 g Teffmehl (Bio-Abteilung aus dem Großmarkt, ersatzweise Weizenmehl) 1 Würfel Hefe 1 Pk. Sauerteig Salz, Zucker Zuerst die Hefe in etwas warmen Wasser, einer Prise Zucker und 2 EL Mehl ansetzen. Zum restlichen Teff-Mehl und dem Sauerteig geben und mit soviel warmen Wasser vermengen, bis ein richtig flüssiger Teig entsteht. Mit Salz würzen. (Konsistenz eines dünnen Pfannkuchenteiges). Etwa 2-3 h gehen lassen. Eine Pfanne mit Öl… Weiterlesen
Koecheln Index: Deutsch
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Afrikanische Küche: Heute gibt es das äthiopische Brot Injera aus Teff-Mehl
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Betrug beim Spargelkauf. Wie die Verbraucher vor falschen Herkunftsbezeichnungen geschützt werden können!
Ein KommentarAn jeder Ecke stehen Spargelstände und die Mitarbeiter bieten deutschen Spargel aus der Region an. Doch immer wieder beklagen sich auch die Spargelbauern im Gespräch, dass wiederholt Schindluder getrieben wird und der deutsche Spargel manchmal gar nicht aus Deutschland kommt, geschweige denn aus der Region und so minderqualitative Ware in den Handel kommt, das als Regionalprodukt verkauft wird. Werden die Deutschen beim Spargelkauf betrogen? Wer seit Jahren bei seinem Spargelbauern einkauft, kann sich in der Regel absolut sicher sein, dass der angebotene Spargel aus der Umgebung stammt. Das sollte genauso bei zertifizierter Ware aus dem Supermarkt gelten. Doch kann man sich auch hier sicher sein? Die Spargelmafia schlägt zu Nach Gammelfleisch und andern Skandalen in der Lebensmittelindustrie sind die Verbraucher zunehmend verunsichert. “Was kann man denn heute noch kaufen?” “Wem kann man denn heute noch trauen?” so lautet ein oft gehörter Satz bei verunsicherten Verbrauchern im Supermarkt. Der Verdacht der Verbraucher: “Wir werden beim Spargelkauf betrogen!” Der Kampf gegen die… Weiterlesen
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Webnwine – Meine neue Weinkellerverwaltung
[Trigami-Review] Webnwine ist wohl mit eine der ersten Social-Media-Weinkeller-Communities, die ich kenne. Ich bewundere Menschen, die sich mit Weinen auskennen und auch noch einen eigenen Weinkeller oder zumindest eine eigene kleine Sammlung an Spitzenweinen haben. Zugegeben, ich erkenne wahrscheinlich nicht mal einen Bordeaux oder kann einen Riesling von einem Medoc unterscheiden, aber wie gesagt, ich bin ja auch eher ein Fan dieser Lebens-Künstler, als ein wirklicher Profi. Ich hab meine Lieblingssorte vor Jahren einmal gefunden und bin ihr bis dahin treu geblieben. Ich mag den fruchtigen, nicht zu trockenen Geschmack des Merlots (Der Rotwein hat seinen Namen übrigens von „merle“, französisch für Amsel.) Angebaut wird er in Frankreich (Bordeaux, die Ecke), Italien und ich glaube auch in Deutschland seit kurzer Zeit.
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Frankfurter Grüne Sauce
Grüne Sauce ist eine kalte Kräutersauce, die meist zu gekochtem Fleisch oder Fisch, kaltem Braten, Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln gereicht wird. Neben Kräutern enthält sie in der Regel auch Pflanzenöl und Eier bzw. Mayonnaise oder wird auf der Basis von Schmand und saurer Sahne bereitet. In Varianten ist grüne Sauce in verschiedenen Ländern bekannt: in Deutschland vor allem aus Frankfurt am Main und Kassel. In beiden Städten gilt die jeweilige Zubereitungsvariante als besondere regionale Spezialität. In Italien ist sie als Salsa verde, in Frankreich als Sauce verte bekannt. Zutaten Petersilie Schnittlauch Kerbel Sauerampfer Dill Borretsch Kresse Estragon Liebstöckel Zitronenmelisse 2 Zwiebeln 4 Eier, hartgekocht 1 Esslöffel Essig 2 Esslöffel Öl 1/4 Liter Schmand o. saure Sahne 150 Gramm Joghurt 1 Prise Zucker Salz Pfeffer Zubereitung Alle Kräuter (ca. 300 g) verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Zusammen mit den abgezogenen Zwiebeln recht fein wiegen oder hacken und in eine große Schüssel geben. Mit Essig, Öl, Schmand und Joghurt verrühren, mit Salz… Weiterlesen

