Herbstzeit ist Wildzeit. Und da wir leider keinen Sommer mehr haben, hier schon mal ein leckeres Rezept für saftige Wildfleischfrikadellen. Einfach rantrauen, wer normale Kloppse kann, der bekommt diese auch hin! Je nach Größe der Frikadellen bekommt ihr etwa 6-10 Stück aus der Menge Hackfleisch. 1 Pfund Wildhackfleisch vom Metzger eures Vertrauens (ggf. vorbestellen) 2 Scheiben Toastbrot 1 kleines Glas Milch 6 EL Speckwürfel 2 Zwiebeln 2 Zehen Knoblauch 1 EL Senf 2 Eier 4 Nelken 2 Zweige Rosmarin 2 Zweige Thymian 4 Wacholderbeeren Salz, Pfeffer 1 Sternanis Wie immer: Schnell und einfach. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und mit dem Speck in etwas Olivenöl anschwitzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. In der Mikrowelle ein kleines Glas Milch leicht erwärmen und über das gewürfelte getoastete Toastbrot gießen. Das Hackfleisch in eine große Schüssel geben. Das ausgedrückte Brot, den Senf, die Zwiebel-Knoblauch-Speck-mischung und die Eier dazugeben und alles ordentlich verkneten. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und… Weiterlesen
Koecheln Index: Rosmarin
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Wildfleischfrikadellen
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Lanz kocht: Phantastisch delikat!
Ein KommentarCornelia Poletto, Alexander Herrmann, Johann Lafer, Horst Lichter, Alfons Schuhbeck kochen heute in der Phantasiewelt von Markus lanz: Käferbohnensalat mit mariniertem Tafelspitz und Kürbiskernpesto Vorspeise von Johann Lafer Kabeljau mit lila Curry pochiert, Schmorgurken und Kartoffelrösti Zwischengang von Alexander Herrmann Rehpfeffer mit Sellerie-Kartoffelpüree Erster Hauptgang von Alfons Schuhbeck Lammlachs mit Minzsauce und Rosmarinkartoffeln Zweiter Hauptgang von Horst Lichter und Gisela Brackenie Gewürzschokoladen-Crème brûlée mit Sizilianischem Zwergorangenkompott Dessert von Cornelia Poletto
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Kartoffelsuppe hoch 2
Wie sonst sollte man etwas so schnödes, wie eine Kartoffelsuppe ankündigen? Diese ist erprobt und wurde für gut befunden, fragt Rike, Maddin, Steffen und Stephi Man schneide zwei bis drei Kartoffeln ohne Schale klein und vollziehe ähnliches mit zwei großen Zwiebeln und zwei Zehen Knoblauch. Einen guten Esslöffel Butter in einem Topf erhitzen und dadrin die Kartoffeln anbraten. Nach einer kurzen Weile die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben. Alles glasig brutzeln. Mit einem Glas Weißwein ablöschen und ein Kräutergesteck aus Thymian und Rosmarin beigeben. Ebenso nach belieben ein paar Gläschen Brühe. Alles zugedeckt 20 Minuten (ca.) kocheln lassen. Salz und Pfeffer rein, etwas Zucker. (Den Zucker kann man auch schon zu den Zwiebeln geben, dann karamellisiert er leicht.) Dann nur noch pürieren, Schluck Sahne zu und nochmal abschmecken. (Vor dem Pürieren das Kräutergesteck übrigens raus, logisch.) Bon Soup!
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Balsamico-Rotwein Sauce wie von Tim Mälzer
5 KommentareEine einfache und dadurch nicht minder gut schmeckende Sauce zu Braten, Geflügel und allem, was man aus dem Ofen holt. Und das tollste dadran? Man kann sie literweise vorbereiten *g Und so geht es: Mach ein schnelles Karamel in einem Topf, also ne ordentliche Portion Zucker mit ein wenig Wasser auf den Herd stellen und warten, bis es bräunelt. Dann das Karamel mit einem wirklich großzügigen Schluck dunklen Balsamico-Essig ablöschen. (Bloß keinen teuren!) Rühren und das Karamel auflösen lassen. Dann eine Flasche billigen Rotwein reinkippen, ein zwei Zweige Rosmarin, 2-3 angedrückte Knoblauchzehen und etwas Thymian dazugeben und wallend kochen lassen, bis der Rotwein sich geviertelt hat. (Reduzieren ) Jetzt kommt das eigentlich geniale an der Sauce!
