Alfons Schuhbeck, Andreas C. Studer, Lea Linster, Heinz Wehmann und Kolja Kleeberg kochen heute alle die Osterspezialitäten aus verschiedenen Nachbarländern Deutschlands. Keine Lust mehr auf den Osterhasen? Darf es zu Ostern etwas anspruchsvolleres sein? Dann viel Spaß beim Nachkochen und frohe Ostern mit den Rezepten von Lanz kocht! Die Rezepte kommen aus den Osterbräuchen von Österreich, Schweiz, Frankreich, Dänemark und Polen: Backhendl mit Kartoffel-Vogerlsalat und Speckkrusteln Die österliche Vorpeise von Alfons Schuhbeck Original Züricher Geschnetzeltes mit Berner Rösti Zwischengang zu Ostern von Andreas C. Studer Coq au Vin Rouge Ein Hauptgang auch zu Ostern das Richtige von Lea Linster Torsk mit gestowtem Spitzkohlgemüse und Kräutersenfsoße Ein Hauptgang, nicht nur zu Ostern lecker, von Heinz Wehmann Torsk mit gestowtem Spitzkohlgemüse und Kräutersenfsoße Kolja Kleeberg’s Oster-Dessert 2011
Koecheln Index: Zürich
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Lanz kocht: Aus Nachbars Garten zum Ostersonntag das Menü
Diese Woche gibt es kulinarische Highlights von Markus Lanz und seinen Starköchen Kolja Kleeberg, Alfons Schuhbeck, Lea Linster und den Gewinnern der Osterküchenschlacht. Es gibt eine leckere Variation von verschiedenen österlichen Gerichten auf den Tisch. Neben Backhendl, Geschnetzeltes und dem Klassiker Coq au Vin auch einen leckeren Mohnauflauf. Frohe Ostern bald! Vorspeise: Backhendl mit Kartoffel-Vogerlsalat und SpeckkrustelnZwischengang: Original Züricher Geschnetzeltes mit Berner Rösti2. Hauptgang: Torsk mit gestowtem Spitzkohlgemüse und KräutersenfsoßeDessert: Makowki & Mohnauflauf mit Wodka und Zwergorangenkompott Viel Spaß beim Nachkochen!
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Andreas C. Studer und die eigene Karriere mit Rolling Pin
Ein Kommentar[Trigami-Review] Eine Internationale Kochkarriere ist wohl der Traum eines jeden Kochs, der mehr erreichen will in seinem Job. Doch so einfach ist das alles nicht. Nicht jedem ist eine Karriere, wie Andreas C. Studer vergönnt. Der gebürtige Schweizer (Berner Oberland) begann seine Karriere direkt nach dem Wehrdienst. Er bekam seinen Abschluss an der Hotelfachschule Thun, die neben Studer bekannt für hervorragend ausgebildete Köche und Hotelfachfrauen und -männer. Andreas C. Studer begann in verschiedenen Hotels in Zürich zu arbeiten, bevor er Auslandserfahrungen sammeln konnte. Er arbeitete in Restaurants in Amerika und Mexiko und sammelte so wertvolle Erfahrungen, die er ab 1997 in seinem ersten Fernsehauftritt beim Kochduell auf VOX gut brauchen konnte. Das Konzept der Show war, dass jeweils ein Koch gegen einen Hobbykoch kochen sollten. Es wurde um einen kleinen Geldgewinn gespielt. Das Interessante an dem Konzept war, dass der Hobbykoch für 20 (damals noch) Mark einkaufen sollte, was er wollte und der Starkoch damit klar kommen musste.
